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Restaurierung von Möbeln und anderem
Interieur |
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Dieser Aufgabenbereich stellt das Kerngeschäft unseres
Unternehmens dar. Durch fachspezifisches Studium
und jahrelangen, täglichen Umgang mit unzähligen
Antiquitäten konnten wir viel Praxis und ein
beachtliches Hintergrundwissen in den drei für
diese Disziplin wichtigsten Themenbereichen ansammeln:
Historische Handwerkstechniken, Stilistik und
Restaurierungsmethodik.
Somit können Sie sicher sein, dass wir an Ihrer
Antiquität nur angemessene, der Erhaltung
dienliche und die vorhandene Substanz schonende
Restaurierungsmaßnahmen durchführen werden.
Und das in rundum überzeugender Qualität.
Nebenstehend eine Übersicht der für unsere Tätigkeit wichtigsten
Objektgruppen aus dem Bereich historisches
Mobiliar/Interieur. |
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· Behältnismöbel: Schränke, Vitrinen, Bibliotheken/Bücherregale,
Kabinette, Kommoden, Truhen, Nachtkästchen
· Schreibmöbel: Schreibschränke, Schreibtische/Bureau plats,
Pult-, Patent-, Reise-, und Zylindersekretäre
· Tische: Salontische, Eßtische/Refektoriumstische, Konsoltische,
Spiel-, Beistell-, Raucher- und Architektentische
· Sitzmöbel: Stühle, Fauteuils, Sessel, Bergeren, Sofas/Settees,
Sitzbänke/Banquettes, Tabourets, Hocker/Schemel
· Ruhemöbel: Betten, Kanapees, Liegen, Schaukelstühle
· Garderobemöbel: Garderobenständer, Hutständer, Stockständer
· Anderes, mobiles Interieur: Spiegel, Gemälderahmen, Lüster,
Leuchter, Uhrengehäuse, Wandappliken, Konsolen u.a. Zierstücke
· Fest integrierte Raumausstattung: Wandvertäfelungen, Böden,
Decken, Türen, Treppen, Fenster - mehr dazu erfahren Sie in
unserer Rubrik Denkmalpflege |
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Zweckmäßigkeit
Die Erfahrung hat uns gelehrt, dass gerade im Bereich des
Kunsthandwerks die Bereitschaft der
Gesellschaft, Objekte gut zubehandeln und damit
vor dem Verfall zu bewahren, am höchsten ist,
wenn diese – trotz ihres Alters - weiterhin
einen Nutzungszweck erfüllen können.
Deshalb gehören auch komplettierende Maßnahmen
wie Ergänzungen und Rekonstruktion zu unserem
Aufgabenfeld. Dank unseres fundierten Wissens
sind wir in der Lage, derartige Arbeiten nicht
nur in restaurierungs-ethischer Hinsicht
akzeptabel (also dauerhaft und reversibel),
sondern auch stilistisch zutreffend und in
hoher handwerklicher Qualität ausführen zu
können.
Hierzu gehören nicht nur
Arbeiten mit Holz, sondern z.B. auch die
Ergänzung fehlender Metall-Beschläge,
Glasscheiben, Spiegelgläser, Lüsterprismen oder
auch die Reparatur beschädigter Marmorplatten
durch Zusammenfügen und/oder Auskitten
abgestoßener Stellen.
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Kein Kinderspiel
Aufgrund mangelnden Berufsschutzes kann sich bis
heute ein jedermann als Restauraror bezeichnen.
Seien Sie also gewarnt, insbesondere wenn Sie
noch ein Neuling im Antiquitätenbereich sind und
nun die Restaurierung eines Objekts in Auftrag
geben wollen: Eine gutgemeinte Restaurierung
durch einen unwissenden Restaurator kann sich in
Ihrer Antiquität durch irreversible Schädigungen
für immer manifestieren - ein Verlust, für
den Sie dann auch noch bezahlen müssten.
Lassen Sie sich daher vor
einer Restaurierung - bei wem auch immer -
unbedingt alle geplanten Maßnahmen erklären, und
werden Sie hellhörig, wenn Worte wie
„Abschleifen“, „Ablaugen“ oder „Neufurnieren“
fallen: Solche Maßnahmen sind nur in absoluten
Ausnahmefällen akzeptabel
und stellen immer eine schwerwiegende
Veränderung Ihres Objekts dar.
Äußerste Vorsicht ist auch
angebracht, wenn von „Restauration“ die Rede
ist, denn dieses Wort steht in der heutigen
Sprache nur für Belange der Gastronomie und
der Politik. Für die Wiederherstellung bzw.
Erhaltung einer Antiquität sind hingegen die
Begriffe „Restaurierung“ und
„Konservierung“ zutreffend. Dies gehört
zum Basiswissen eines jeden
qualifizierten Berufskollegen. |
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Bei uns sind
Sie auf der sicheren Seite. Alle von uns
durch-geführten Maßnahmen und die von uns
angewandten Materialien dokumentieren wir gerne
in Wort und Bild - was unsere öffentlichen
Auftraggeber aus den Bereichen Museum und
Denkmalschutz längst als Standard vorgeben,
möchten wir auch unserer Privatkundschaft ans
Herz legen: Denn neben dem exakten Überblick zu
allen vorgenommenen Arbeiten, den Sie als
Auftraggeber mit einer Dokumentation in Händen
halten, stellt diese auch eine wertvolle
Ausgangsbasis für in der nächsten Generation am
selben Objekt durchzuführende Arbeiten dar.
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